Wolfsburger Häuptling kämpft Homophobie mit regenbogenarmband

Wolfsburg-Kommandant Josuha Guilavogui trug am Samstag eine regenbogenfarbene Armbinde aus heiterem Himmel als ein wichtiger Aspekt der Bundesliga-club bemüht, Homophobie im Fußball zu kämpfen.

Die 27-jährige Französisch Mittelfeldspieler fuhr Wolfsburg zu betäuben 2-1 herrschen auf Schalke, Sprinter der letzten Saison in Deutschlands besten Flug, wie der Regenbogen armband machte es die Einführung in einer deutschen Allianz koordinieren.

Es ist ein Stück einer vereinsaktivität begann in der damengruppe von schwedischen global Nilla Fischer.

"Als Verein bleiben wir für eine tolerante Gesellschaft", erklärte Wolfsburgs Geschäftsführer Jörg Schmadtke. "Aus diesem Grund nehmen wir diese position gegen die Trennung derzeit sowie über die gesamte Saison und in den meisten unserer Gruppen ein und vermitteln eine unverwechselbare Flagge, die wir für verschiedene Sorten bleiben."

Die Kommandeure jeder Wolfsburger Herren -, Damen-und Jugendgruppe tragen die regenbogenarmbänder inmitten von spielen und Guilavogui sagt Fußballer haben eine Verpflichtung als gute Beispiele.

"Wir Fußballer füllen zum Beispiel aus und wir müssen zeigen, dass jeder im Stadion und im club willkommen ist", sagte der Franzose. "Ungeachtet Ihrer Haut Schattierung oder sex, die Sie mögen oder auf gut Glück, dass Sie eine

körperliche Unfähigkeit und was auch immer Ihre religion. "Fußball ist für alle da."

Wie dem auch sei, Homosexualität im Männerfußball bleibt weitgehend undenkbar. Bisherige West Ham, Everton, Aston Villa und Deutschland Mittelfeldspieler Thomas Hitzlsperger, der im Jahr 2013 zurückgetreten und stellte sich heraus, im Jahr 2014, war der erste und ist bisher nur Bundesliga-Fußballer als solche getan haben.